Mein Name ist Heijo

Heinrich Joachim von Morgen 

geboren als schwarzes Schaf, doch nicht unbegabt am 18.01.1933

 

Mein Vater:

 

VON MORGEN H.J. - Berlin

Gehörte zur absoluten Spitzenklasse der deutschen Bugatti- Fahrer. Bereits auf einem - von 1927 bis 1929 gesteuerten - Amilcar bewies er sein großes Talent, und als er 1930 einen 35B erwarb, begann seine große Serie von Siegen bei Berg- und Straßenrennen im In- und Ausland. Günther Burggaller fuhr damals auch einen 35B (Ex-Emil-Bremme) und zusammen mit ihm und dem Prinzen Hermann zu Leiningen, der einen 35C (ex-Charly-Kappler) besaß, bildete Heinrich Joachim von Morgen ein sehr starkes Team deutscher Bugatti-Fahrer. Masarykring bei Brünn, Leitmeritz, Zbraslav-Jilviste, Rom (Königspreis), Lyon (GP), Eifelrennen, Klausenpaßrennen, Freiburg, Berninarennen, Gaisbergrennen bei Salzburg, Garmisch-Partenkirchen, Tunis, Lückendorf, Schreiberhau, Avus u.s.w. waren Rennen, wo man den tüchtigen Berliner, wenn nicht am ersten Platz, so doch ganz in der Spitzengruppe am Ziel sehen konntte. Anfang 1932 fuhr er in Tunis einen neuen Typ 54 und startete auf der Avus mit dem inzwischen erworbenen Ex-Varzi-Typ 51. Fünf Tage darauf, am 27. Mai. 1932. verunglückte er aus nie aufgeklärter Ursache beim Training zum Eifelrennen auf dem Nürburgring tödlich.

 

 Mein Großvater väterlicherseits:

 

Curt Ernst von Morgen

geb. 01.November 1858 in Neiße - gest. 15. Februar 1928 in Lübeck

Morgen besuchte die Kadettenanstalten in Wahlstatt und Berlin und wurde 1878 Sekondeleutnant. Als Nachfolger des bei der Forschungexpedition im südlichen Kamerun tätigen Leutnants Hans Tappenbeck wurde er kurz danach an Stelle des erkrankten Hauptmanns Richard Kund Chef der Expedition.

Am 5. November 1889 verließ Morgen mit 120 Trägern die Küste und gelangte Ende des Monats auf der Station Jaunde an.

Am 9.Dezember verließ er dieselbe, überschritt den Sanaga und erreichte die südlichen Grenzstämme von Adamawa.Von hier wandte ersich nach Westen, entdeckte den Mbam, den bedeutendsten Nebenfluss des Sanaga, und erreichte Malimba. nach einem viermonatigen Kampf gegen die dortige Küstenbevölkerung begab sich Morgen am 2. Juni 1890 auf eine zweite Expedition in das Innere von Adamaua. In der Nähe von Ndumba legte er die wenig später wieder aufgegebene Station Kaiser-Wilhelmsburg an. Von hier aus drang er bis nach Tibati, Banyo und Ibi vor und kehrte über Benue und Niger zurück, wo er im Auswärtigen Amt beschäftigt wurde.

Er kehrte im Januar 1894 auf Veranlassung des Reichskanzlers Caprivi noch einmal nach Kamerun zurück, um nach einer Meuterei der Polizeitruppe im Dezember 1893 eine Reorganisation der Streitkräfte in der Kolonie durchzuführen. In diesem Zusammenhang unternehm er zwei militärische Expeditionen gegen die Abo nördlich von Duala und die Kpe (Bakwiri) am Kamerunberg.

1896/97 begleitete er als Militärbeobachter die anglo-ägyptische Armee bei der Dongola-Expedition gegen die Mahdisten. 1897 ging er, zum Hauptmann befördert, als Militärattaché nach Konstantinopel. Er fungierte wieder als Beobachter im Thessalischen Krieg (1897), zeichnete unter anderem für die durchführung der Kaiserreise nach Palästina verantwortlich (1898) und wurde in diesem Zusammenhang zum Flügeladjutanten ernannt. 1898 wurde er zum Major befördert und 1901 zum Großen Generalstab kommandiert.

Seit anuar 1902 war er Bataillionskomandeur im Grenadier-Regiment König Friedrich WilhelmIV Nr.2. 1905 wurde er zum Oberstleutnant befördert und zum Stab des Niederrheinischen Füsilier-Regiments. Nr. 39 in Düsseldorf versetzt. Ab 21.März 1908 war er Oberst und Kommandeur des Infanterie-Regiments Prinz Friedrich der Niederlande (2.Westfälische) Nr. 15 in Minden, ab 27. Januar 1912 Generalmajor und Kommandeur der 81. Infanterie-Brigade.

Am Weltkrieg nahm Morgen als Generalleutnant und Führer des I. Reserve-Korps (ab 7.November 1914) später des XIV. Reserve-Korps (ab 24. August 1918) teil, unter anderem an der Schlacht von Tannenberg. 1916 war er Oberbefehlshaber in Rumänien.

Zum 9 Januar 1919 wurde er in Genehmigung seines Abschiedsgesuches mit der gesetzlichen Pension z.D. gestellt. Morgen wurde 1904 in den preußischen Adelsstand erhoben. Er blieb auch nach 1918 überzeugter Anhänger der Monachrie und des Hauses Hohenzollern. Für die Annäherung des Generals Ludendorff, den er von den gemeinsamen Kämpfen bei Tannenberg näher kannte, an die Nationalsozialisten äußerte er Unverständnis.

Er verbrachte seinen Lebensabend in Lübeck, wo er auch verstarb und auf dem Ehrenfriedhof beigesetzt wurde.

 

Meine Mutter:

 

Elfriede Nieders heiratete (1936) 4 Jahre nach dem Tod meines Vater den Baron Adalbert von Cramm.

 

 

Mein Stiefvater:

Baron Adalbert von Cramm

 

 

Meine Halbschwester:

Freiin, Jutta von Cramm

 

Mein Stiefonkel:

Gottfried von Cramm - Tennisbaron

 

Gottfried Freiherr von Cramm, auch genannt der Tennis-Baron (* 7. Juli 1909 in Nettlingen im Landkreis Hildesheim, nahe Hannover, † 9. November 1976 bei Kairo, Ägypten), war ein deutscher Tennisspieler und entstammte dem südost-niedersächsischen Adelsgeschlecht derer von Cramm. Gottfried von Cramm spielte 101 mal für Deutschland im Davis Cup und konnte dabei 82 Spiele im Einzel und Doppel gewinnen. In den 1930er Jahren war er trotz kritischer Haltung zum Nationalsozialismus ein außerordentlich populärer Sportler, der zum Ende des Zweiten Weltkrieges aus Deutschland floh.
 
Gottfried von Cramm kam als drittältester Sohn von Burghard von Cramm und Ehefrau Jutta, geborene von Steinberg, im Schloss Nettlingen auf die Welt. Er hatte sechs Brüder und wuchs auf dem elterlichen Schloss und Rittergut in Brüggen auf. Er genoss Privatunterricht auf dem Schloss und legte das Abitur ab. Schon früh war der Berufswunsch des Tennisspielers vorhanden.
 
Seine erste, kurze Ehe scheiterte 1937. Zu dieser Zeit hatte er in Ägypten eine kurze Romanze mit der Woolworth-Erbin Barbara Hutton. Am 5. März 1938 wurde er jedoch wegen einer ganz anderen Liebesbeziehung von der Gestapo inhaftiert und zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt. Laut der Urteilsbegründung vom 14. Mai 1938 habe er gegen den § 175 des Reichsstrafgesetzbuches verstoßen, in dem er eine homosexuelle Beziehung zu dem jüdischen Schauspieler Manasse Herbst unterhalten und ihm durch finanzielle Unterstützung die Flucht aus Deutschland ermöglicht habe. Die Umstände ließen darauf schließen, dass die Nazis mit strafrechtlicher Verfolgung gegen eine politisch unliebsame Person vorgingen. Er stand nicht hinter dem Regime und weigerte sich, der NSDAP beizutreten. Auch während seiner Tennis-Weltreise 1937/38 vertrat er nicht in gewünschter Weise den nationalsozialistischen Sport und erweckte beim Regime den Eindruck politischer Unzuverlässigkeit. Von Cramm wurde in das Strafgefangenenlager Rollwald verbracht. Nach einem halben Jahr Haft wurde er wegen guter Führung auf Bewährung vorzeitig entlassen.
 
1940 wurde von Cramm in die Wehrmacht einberufen und an die Ostfront geschickt. 1942 wurde er als Vorbestrafter, der kein Offizier werden konnte, entlassen. In der Folge reiste er oft nach Schweden und setzte sich im letzten Kriegsjahr 1945 dorthin ab und hielt sich mit Unterstützung des tennisinteressierten schwedischen Königs Gustav V. dort als Flüchtling auf.
 
Nach dem Krieg wurde er 1948 Besitzer des Rittergutes Wispenstein bei Alfeld, wo er seinen Wohnsitz nahm. Die von Cramms hatten ihren Besitz kurzerhand an die sieben Söhne aufgeteilt, weil sie Besitzverlust durch eine Bodenreform befürchteten. Das Gut ließ von Cramm verwalten und verbrachte wegen seiner sportlichen Karriere dort nur wenig Zeit. Beruflich wechselte er in den Kaufmannsberuf und gründete 1951 in Hamburg eine Importfirma für ägyptische Baumwolle.
 
1951 begegnete er Barbara Hutton in Deutschland wieder und machte sie 1955 als fünfter Ehemann zur Freifrau von Cramm. Die Ehepartner waren jedoch geschäftlich getrennt unterwegs, und die Ehe scheiterte schon zwei Jahre später, wurde aber erst 1960 geschieden.
 
Gottfried Freiherr von Cramm starb 1976 während einer Geschäftsreise bei einem Autounfall in der Nähe von Kairo in Ägypten. Nach ihm ist ein Weg in Berlin benannt, an dem die Tennisanlage des Vereins LTTC Rot-Weiß Berlin liegt, dem von Cramm angehörte. Sein Grab befindet sich bei der Familienkapelle derer von Cramm in Oelber am weißen Wege nahe dem Schloss Oelber. Posthum wurde er 1977 als erster Deutscher in die International Tennis Hall of Fame, einem Tennismuseum in den USA, aufgenommen.
 
Von Cramm begann mit dem Tennisspiel im Alter von elf Jahren. Der Verlust der rechten Zeigefingerkuppe durch einen Pferdebiss beeinträchtigte ihn dabei nicht. Nach dem Abitur zog er nach Berlin, um Jura für seine angestrebte Diplomatenlaufbahn zu studieren. Beim Tennis im Spitzenclub Rot-Weiß wurde sein Talent erkannt und er tauchte schon bald in der deutschen Tennis-Rangliste auf. Aufgrund der Teilnahme an Turnieren im europäischen Ausland brach er sein Studium ab und erreichte schon 1934 die Welt-Tennis-Elite. In dieser Zeit war er neben Max Schmeling der populärste Sportler Deutschlands.
 
1937 ging von Cramm im Auftrag des Deutschen Tennis-Bundes mit anderen Spitzenspielern per Schiff auf eine Weltreise. Er vertrat bei Turnieren in den USA, Japan, Indonesien und Australien das deutsche Tennis in der Welt. Bei seiner Rückkehr 1938 nach 200 Tagen wurde ein Empfang durch den Reichssportführer in Berlin abgesagt. Einen Tag nach der Ankunft wurde er inhaftiert und angeklagt. 1939 weigerten sich die Verantwortlichen in Wimbledon, ihn als Vorbestraften an ihrem Tennisturnier teilnehmen zu lassen. Kurz zuvor hatte er bei dem Vorbereitungsturnier in Queens im Finale den späteren Wimbledonsieger Bobby Riggs mit 6:0 und 6:1 besiegt.
 
Nach dem Krieg setzte er seine Tennislaufbahn fort und wurde 1947 sowie 1948 zum ersten Sportler des Jahres in Deutschland gewählt. Er war am Wiederaufbau des deutschen Tennissports beteiligt und Mitbegründer des Deutschen Tennis-Bundes. Auch förderte er den Tennisnachwuchs. Als fast zweiundvierzigjähriger nahm er 1951 noch einmal (erfolglos) am Wimbledon-Turnier teil und bestritt sein letztes Davis-Cup-Match 1953.
 
Als populärster Tennisspieler seiner Zeit war von Cramm ein großer Vertreter von Fair Play. Die Presse bezeichnete ihn als würdevollen Verlierer und als elegantesten sowie anmutigsten Spieler aller Zeiten.
 
Zitat eines Spielgegners:
„Er spielte schönes, einfach beneidenswert schönes Tennis, das war ihm wichtiger als der Sieg!“
 
Von Cramm war dreimal unterlegener Finalist in Wimbledon (1935, 1936, 1937), gewann aber 1933 das Mixed. Zweimal gewann er die French Open (1934, 1936). Sechs Mal gewann er das Turnier am Hamburger Rothenbaum (1932, 1933, 1934, 1935, 1948, 1949).
 
Die US Open konnte er 1937 im Doppel gewinnen (zusammen mit Henner Henkel). In Wimbledon war er mit Hilde Krahwinkel 1933 im Mixed erfolgreich.

 

 

 

 Aufgewachsen bin ich bei meiner Großmutter.

Habe meine Jugend in Bodenburg/Hildesheim verlebt.

1945 wurde ich auf das Internat LSH geschickt.

Mein Abi machte ich dann 1952.

Danach studierte ich in Hamburg und Göttingen.

Deutscher Hochschulmeister in Münster.

Dritter in der Niedersachsenmeisterschaft im Tischtennis.

1957 brach ich das Studium ab.

1958 Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen..

Rosalia eine Sizilianerin bekam meinen ersten Sohn (Daniel von Morgen)

Ich war Tenniscoach in Luxemburg und trainierte die dortige Daviscupmannschaft

In Hamburg heiratete ich Freifrau Margitta von Pinoli.

meine zweite Frau Cristina Bopp schenkte mir meinem zweiten Sohn (Carl-Christian von Morgen)

 

Mein erster Sohn:

Daniel von Morgen

 

Mein zweiter Sohn:

Carl-Christian von Morgen 

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Handels- & Gesellschaftsrecht
 
Seine Tätigkeit als Rechtsanwalt begann Carl-Christian von Morgen, M.A., bei der Berliner Dependance einer der besten Kanzleien des „Londoner Circle“, die ihren Schwerpunkt im Transaktionsgeschäft (M&A und Private Equity) und damit im Gesellschaftsrecht, Kauf- und Immobilienrecht hat. Bis zum 31.12.2006 war er für eine renommierte Berliner Kanzlei tätig, und betreute überregionale sowie internationale Mandate schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht sowie im Handels- & Gesellschaftsrecht.
 
Im Arbeitsrecht berät und vertritt Carl-Christian von Morgen, M.A., Unternehmen, Geschäftsführer, Betriebsräte, Arbeitnehmer und Sportler auf allen Gebieten des Arbeitsrechts, insbesondere bei Abschluss und Abwicklung ihrer Anstellungs- oder Dienstverträge, in Kündigungsschutzprozessen bzw. Beendigungsstreitigkeiten vor den Arbeitsgerichten bzw. Landgerichten. Arbeitgeber und Betriebsräte berät er bei Umstrukturierungen, Betriebsteilschließungen, der Erstellung von Musterarbeitsverträgen sowie betriebsverfassungsrechtlicher Auseinandersetzungen. Im Gesellschaftsrecht betreut er komplexe Transaktionen in Form von Verschmelzungen, Asset und Share Deals durch die Übertragung von Immobilien, Geschäftsbetrieben oder Geschäftsanteilen, die Änderung von Gesellschaftsverträgen sowie die Sanierung von Unternehmen. Im Handelsrecht berät er national und international operierende Unternehmen bei der Gestaltung von Kauf- und Lieferverträgen sowie der außergerichtlichen und gerichtlichen Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen.
 
Hervorzuheben sind dabei im Jahr 2007 die erfolgreiche Beratung und Vertretung des BGW Bundesverband der Gas- und Wasserwirtschaft e.V, bei seiner Fusion mit dem VDEW Verband der Deutschen Energieversorger - e.V., dem Verband der Netzbetreiber – VDN – e.V. beim VDEW und dem Verband der Verbundunternehmen und Regionalen Energieversorger in Deutschland – VRE – e.V. zum BDEW - Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. sowie die arbeits- und sportrechtliche Begleitung des Bundesligaspielers Christopher Schorch bei seinem Transfer von Hertha BSC zu Real Madrid .
 
Seit 1992 praktiziert er die japanische Selbstverteidigungskunst Aikido sowie Japanischen Schwertkampf und KI, worin er vor einigen Jahren den Meistergrad erreicht hat und das er u.a. in Managementseminaren unterrichtet. Seit 2000 ist Rechtsanwalt von Morgen Gesellschafter und seit 2005 Prokurist eines mittelständischen Modeunternehmens mit 67 Angestellten. Er ist zudem Aufsichtsratsmitglied bei der KoCoConnector AG.
 
 
Publikationen
 
· MitbestG, MitbestErgG, MontanMitbestG im Anwaltskommentar zum Arbeitsrecht, 1. Aufl. 2008
· Das Squeeze-Out und seine Folgen für AG und GmbH, WM – Wertpapiermitteilungen, Zeitschrift für
  Wirtschafts- und Bankrecht, 2003, S. 1553 - 1560
· Die Verbindlichkeit des Rechts, 1999 (Magister Artium der Philosophie)
 
Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Spanisch
 

 

 

 1970 begann ich ernsthaft an zu schreiben und zu malen.

Nach der Scheidung 1980 zog ich nach Ibiza und seitdem lebe ich dort.

 

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